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SEO für Online Recruiting und Karriereseiten
Die meisten Menschen beginnen ihre Jobsuche bei Google. Ob deine Stellenanzeige dort erscheint oder nur das Jobportal, das sie weiterverbreitet, ist eine technische Frage. Mit mir erscheinen deine Jobs in Google for Jobs, und deine Karriereseite rankt für die richtigen Suchbegriffe. So landen Bewerberinnen und Bewerber bei dir statt beim Wettbewerb.
Meine Lösungen fürs Online-Recruiting
Sichtbarkeits-Diagnose
Ich prüfe, wo du als Arbeitgeber heute stehst: in Google for Jobs, der Suche, deinen Anzeigen und KI-Antworten. Du bekommst eine priorisierte Maßnahmenliste, die zeigt, was zuerst kommt und was Erfolge bringt.
Regional mindestens in den Top 10
Für die wichtigsten Jobsuchen in deiner Region setzen wir ein messbares Ziel: mindestens Top 10. Klappt das nicht, greift eine Ausstiegsklausel.
Alles in einer Hand
Ein Ansprechpartner, der Karriereseite, Stellenanzeigen, Google-Profil und Ads im Griff hat. Du stimmst dich mit einer Person ab statt mit mehreren Dienstleistern, und nichts geht auf dem Weg verloren.
Stellenseiten, die Bewerbungen bringen
Deine Stellen sind sauber für Google for Jobs ausgezeichnet und tragen den üblichen Jobtitel. Ort, Arbeitszeit und Gehalt stehen drin, denn danach filtern Bewerber.
Themen, die Jobbörsen liegen lassen
Berufsbildseiten wie „Ausbildung zur Industriekauffrau“ oder „Pflege in unserem Haus“ ranken auch ohne offene Stelle. Außerdem stärke ich deine Arbeitgebermarke für Suchen nach deinem Namen mit „Erfahrungen“ oder „Gehalt“.
In KI-Antworten richtig dargestellt
Wie ChatGPT, Perplexity und die Google AI Overview über dich als Arbeitgeber sprechen, finde ich heraus. Fehlende Belege baue ich auf, etwa klare Fakten zu Arbeitsmodell, Benefits und Entwicklung.
Checkliste für deine Stellenanzeigen
- Jede Stelle hat eine eigene, dauerhaft erreichbare URL auf deiner Domain.
- Der Jobtitel nennt die übliche Berufsbezeichnung, nicht die interne.
- Die JobPosting-Daten enthalten Ort oder Remote-Angaben, Veröffentlichungsdatum und Ablaufdatum.
- Gehalt und Arbeitszeitmodell sind angegeben, wo immer es möglich ist.
- Besetzte Stellen werden entfernt oder als abgelaufen gekennzeichnet.
- Der Bericht zu Stellenanzeigen in der Google Search Console zeigt keine Fehler.
- Die Bewerbung funktioniert auf dem Smartphone in wenigen Minuten.
Vom Karriereseiten-Audit bis zur Betreuung
Audit für Karriereseite und Stellenanzeigen
Ich prüfe zuerst, ob deine Stellen überhaupt in Google for Jobs erscheinen: JobPosting-Daten, Fehler im Bericht zu Stellenanzeigen in der Search Console, abgelaufene Stellen, die noch im Index stehen, und Stellen, die nur als PDF oder im Bewerbermanagementsystem auf einer fremden Domain liegen. Dazu kommen Karriereseite, Berufsbildseiten und die Frage, wie gut die Bewerbung auf dem Smartphone funktioniert. Die Checkliste oben ist eine Kurzfassung davon.
Keyword-Recherche für Jobtitel
Intern heißt die Stelle vielleicht „Specialist Customer Operations“, gesucht wird „Kundenservice Mitarbeiter“. Die Recherche zeigt, welche Berufsbezeichnungen, Zusätze wie „Teilzeit“, „Quereinsteiger“ oder „Homeoffice“ und welche Orte Bewerberinnen und Bewerber wirklich eingeben. Daraus entstehen Jobtitel, Berufsbildseiten und Themen für die Arbeitgebermarke, etwa für Suchen nach deinem Namen mit „Gehalt“ oder „Erfahrungen“.
Reporting nach Bewerbungen
Im Recruiting zählen Bewerbungen und am Ende Einstellungen, nicht Seitenaufrufe. Ich messe, aus welchem Kanal die Bewerbungen kommen, also aus Google for Jobs, der organischen Suche, Anzeigen oder Jobbörsen, und gleiche mit HR ab, wie viele davon passten. So siehst du, welche Stellen sich ohne bezahlte Reichweite besetzen lassen und wo sich Budget lohnt.
Beratung und engmaschige Betreuung
Recruiting hat Spitzen: Ausbildungsstart, neue Standorte, Stellen, die seit Monaten offen sind. In diesen Phasen stimmen wir uns enger ab. HR und Marketing sitzen dabei mit am Tisch, weil Stellentexte, Karriereseite und Kampagnen zusammenpassen müssen. Ich zeige deinem Team, wie es Stellenanzeigen so schreibt und veröffentlicht, dass sie gefunden werden, und prüfe neue Vorlagen, bevor sie live gehen. Wir arbeiten in Quartalen mit festen Zielen und auf direktem Draht.
Meine Erfahrung im Online Recruiting
Häufige Fragen
Was kostet eine Anzeige in Google for Jobs?
Nichts. Google for Jobs ist eine Suchfunktion und keine Werbefläche. Deine Stellen erscheinen dort, wenn sie korrekt mit strukturierten Daten ausgezeichnet und von Google indexiert sind.
Unsere Jobs stehen bei Jobbörsen. Reicht das nicht?
Dann erscheinen in Google for Jobs die Anzeigen der Jobbörsen, und Bewerber landen zuerst dort. Mit eigenen, sauber ausgezeichneten Stellenanzeigen stehst du selbst in der Jobbox und behältst den Kontakt.
Funktioniert das mit unserem Bewerbermanagementsystem?
Meistens ja, aber die Einstellungen entscheiden. Ich prüfe, unter welcher Domain die Stellen ausgeliefert werden, ob die strukturierten Daten stimmen und ob Google die Seiten indexieren kann, und stimme die nötigen Änderungen mit deinem Anbieter ab.
Wie schnell erscheinen neue Stellen bei Google?
Das hängt davon ab, wie oft Google deine Karriereseite besucht. Mit einer aktuellen Sitemap und gegebenenfalls der Indexing API lässt sich das deutlich beschleunigen.
Sollen wir Gehälter in Stellenanzeigen angeben?
Aus Sicht der Suche ja. Google kann Gehaltsangaben aus den strukturierten Daten direkt in der Jobübersicht anzeigen, und Suchende vergleichen Anzeigen genau danach. Ob und wie du Gehälter veröffentlichst, bleibt natürlich eine Entscheidung deines Unternehmens.
Lass uns über deine Sichtbarkeit sprechen.
Erzähl mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb eines Werktags mit einem Terminvorschlag für ein kostenloses Erstgespräch (30 Minuten).


