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Google Ads für Industrieunternehmen

Ein Konstrukteur sucht nach einem Werkstoff, ein Einkäufer nach einem Ersatzteil mit Typennummer, eine Betriebsleiterin nach einer Lösung für ein Prozessproblem. Solche Suchen sind selten, aber jede kann einen Auftrag bedeuten. Ich baue Google Ads für Industrieunternehmen so auf, dass genau diese Menschen dich finden und nicht die Hobbybastler.

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Meine Lösungen für die Industrie

  • Sichtbarkeits-Diagnose

    Ich prüfe, wo du heute stehst: in der Google-Suche, in deinen Anzeigen und in KI-Antworten. Du bekommst eine priorisierte Maßnahmenliste, die zeigt, was zuerst kommt und was Erfolge bringt.

  • Reichweite ohne Streuverluste

    Dein Budget erreicht Konstrukteure und Einkäufer, auch wenn Google viele Fachbegriffe als zu selten einstuft. Ich kombiniere sie mit breiteren Problembegriffen und schließe Heimwerker- und Ausbildungssuchen konsequent aus.

  • Alles in einer Hand

    Ein Ansprechpartner, der Website, Kampagnen, Tracking und Inhalte im Griff hat. Du stimmst dich mit einer Person ab statt mit mehreren Dienstleistern, und nichts geht auf dem Weg verloren.

  • Landingpages für Techniker und Einkäufer

    Techniker finden Datenblätter, Maße und Einsatzgrenzen, Einkäufer Lieferzeiten, Ansprechpartner und Zertifikate. So wird aus einer seltenen Suche eine Anfrage.

  • Exportmärkte getrennt steuern

    Deine Anzeigen treffen in jedem Markt die Begriffe, die Ingenieure dort wirklich eingeben, statt wörtlicher Übersetzungen. Kampagnen trenne ich nach Markt und Sprache, damit Budgets und Ergebnisse vergleichbar bleiben.

  • In KI-Antworten als Hersteller genannt

    Wird nach Herstellern gefragt, finde ich heraus, wie ChatGPT, Perplexity und die Google AI Overview über dich sprechen. Fehlende Belege baue ich gezielt auf.

Meine Erfahrung mit technischen Anbietern

Von der Keyword-Recherche bis zur Betreuung

Keyword-Recherche für Industrie­unternehmen

Für viele Fachbegriffe zeigen Tools kein Suchvolumen, obwohl genau diese Suchen Aufträge bringen. Deshalb verbinde ich die Daten aus dem Google Keyword-Planer und Sistrix mit dem Wissen aus deinem Haus: Wie nennen Kunden ein Produkt in ihren Anfragen? Welche Normen, Werkstoffe und Typenbezeichnungen tauchen auf? Welche Probleme schildern sie am Telefon? Die Begriffe sortiere ich nach Suchabsicht. Wer nach einer Norm sucht, braucht ein Datenblatt, wer ein Prozessproblem beschreibt, eine Anwendungsseite. Für Exportmärkte recherchiere ich je Sprache neu, statt die deutsche Liste zu übersetzen.

Audit für Konto und Website

Läuft schon ein Google-Ads-Konto, prüfe ich zuerst die Suchbegriffe: Welche Klicks kamen von Menschen, die nie bei dir kaufen werden, und welche Ausschlüsse fehlen? Dazu kommen Kontostruktur, Gebotsstrategie und die Frage, ob Anrufe, Anfragen und Downloads überhaupt gemessen werden. Auf der Website schaue ich mit SEO-Blick auf die Seiten, auf denen Anzeigen landen, und auf die Produktseiten, die organisch gefunden werden sollen. Stecken Datenblätter nur in PDFs? Hat jede Anwendung eine eigene Seite? Kann Google den Produktkatalog lesen?

Reporting für lange Vertriebswege

Zwischen dem ersten Klick und dem Auftrag liegen in der Industrie oft Monate, und viele Anfragen kommen per Telefon oder E-Mail statt über ein Formular. Ein Reporting, das nur die Conversions im Werbekonto zählt, unterschätzt deshalb, was Google Ads und SEO leisten. Ich messe Anrufe, Anfragen und Downloads getrennt und gleiche die Zahlen regelmäßig mit dem Vertrieb ab: Welche Anfragen waren brauchbar, welche nicht? Bewertet wird im Quartal, weil einzelne Monate bei kleinen Mengen wenig aussagen.

Beratung und engmaschige Betreuung

In den ersten Wochen nach dem Start schaue ich besonders oft in die Suchbegriffe und schärfe die Ausschlüsse nach. Danach arbeiten wir in 3-Monats-Sprints mit Quartalszielen und festen Terminen. Neue Produkte, Messen oder ein Schwerpunkt in einem Exportmarkt fließen direkt in die Planung ein, weil du mit mir sprichst und nicht mit einer Kette von Projektleitern. Sollen eigene Leute das Konto später selbst führen, berate und schule ich sie, statt alles selbst zu machen.

So funktioniert’s

  1. Produkte und Zielgruppen sortieren

    Wir klären, welche Produkte und Anwendungen Priorität haben, wer sie kauft und in welchen Ländern. Daraus entsteht die Kontostruktur.

  2. Begriffe aus der Praxis sammeln

    Ich recherchiere Keywords mit Tools und ergänze sie um die Begriffe, die deine Vertriebs- und Technikteams täglich hören. Parallel richte ich die Messung für Anrufe, Anfragen und Downloads ein.

  3. Starten, filtern, schärfen

    In den ersten Wochen prüfe ich Suchbegriffe besonders eng und baue die Ausschlüsse aus. Danach optimieren wir im Quartalsrhythmus auf qualifizierte Anfragen.

Häufige Fragen

Lohnt sich Google Ads für Industrieunternehmen mit sehr speziellen Produkten?

Ja, wenn die Kampagnen eng geführt werden. Wenige, aber passende Klicks sind in der Industrie wertvoller als viel Traffic. Entscheidend sind präzise Keywords, konsequente Ausschlüsse und eine Messung, die auch Anrufe und Downloads erfasst.

Was tun, wenn unsere Keywords „geringes Suchvolumen“ haben?

Dann ergänze ich sie um verwandte Begriffe mit etwas mehr Nachfrage, etwa Problem- oder Anwendungsbegriffe, und sorge dafür, dass die Suchbegriffe laufend geprüft werden. So bekommt das Konto Reichweite, ohne die Zielgruppe zu verwässern.

Kannst du Kampagnen für mehrere Länder betreuen?

Ja. Ich trenne Kampagnen nach Markt und Sprache, damit Budgets und Ergebnisse vergleichbar bleiben. Für die Fachbegriffe in anderen Sprachen stimme ich mich mit deinen Ländervertretungen oder Vertriebspartnern ab.

Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?

Anzeigen laufen ab dem ersten Tag. Belastbare Aussagen über Kosten pro Anfrage brauchen in der Industrie wegen der kleinen Mengen etwas Geduld. Bilanz ziehen wir deshalb quartalsweise.

Muss unsere Website für Google Ads erst überarbeitet werden?

Nicht unbedingt. Oft reichen einige gezielte Landingpages für die wichtigsten Anwendungen. Ich sage dir nach der Analyse ehrlich, welche Seiten das Konto bremsen und welche gut genug sind, um sofort zu starten.

Lass uns über deine Sichtbarkeit sprechen.

Erzähl mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb eines Werktags mit einem Terminvorschlag für ein kostenloses Erstgespräch (30 Minuten).

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Ein, zwei Sätze zum Projekt helfen mir, mich gut vorzubereiten.

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